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Alexander Iashvili (l.) erzielte kurz nach der Pause das 2:0 für den KSC © imago

Dank des Georgiers beendet Karlsruhe mit einem 2:0-Sieg gegen 1860 München seine Durststrecke. Der Stürmer trifft und legt auf.

Karlsruhe - Rückkehrer Alexander Iashvili hat den Karlsruher SC zum ersten Sieg des Jahres geführt und die Talfahrt der Badener gestoppt.

Mit einer Vorlage und einem Tor war der Georgier der überragende Mann beim 2: 0 (1:0)-Erfolg des Bundesliga-Absteigers gegen 1860 München in einem Nachholspiel vom 20. Spieltag.

Die Tore erzielten Gaetan Krebs (27.) und Iaschwili (48.).

Zuvor hatte der KSC nach der Winterpause in vier Spielen noch keinen Punkt geholt.

Karlsruhe beendet Durststrecke

Durch den erst vierten Heimsieg vergrößerten die Karlsruher mit 27 Zählern ihr Polster auf den Relegationsplatz auf neun Punkte. Die Münchner (29) bieiben auf Platz 10.

Vor 16.173 Zuschauern waren die Gäste in der Anfangsphase die bessere Mannschaft. Doch Djordje Rakic vergab gleich zweimal die mögliche Führung (13. und 14.).

Erste Chance, erstes Tor

Besser machten es die Gastgeber, die gleich mit dem ersten gelungenen Angriff das 1:0 erzielten.

Nach einer Flanke von Iaschwili, der die ersten vier Spiele des Jahres wegen eines Muskelfaserrisses verpasst hatte, schloss der nur 1,67 Meter große Krebs per Kopf einen Konter erfolgreich ab.

Drei Minuten nach dem Seitenwechsel war dann Kapitän Iaschwili selbst an der Reihe. Schön freigespielt von Lars Stindl behielt er vor Sechzig-Torwart Gabor Kiraly die Nerven und erhöhte auf 2:0.

Raus mit Applaus

Zehn Minuten später durfte der Georgier dann unter Applaus der Fans vorzeitig unter die Dusche.

Beste Spieler bei den Hausherren waren die Torschützen Krebs und Iashvili. Bei den "Löwen", die das Hinspiel zu Hause 1:3 verloren hatten, verdienten sich Stefan Aigner und Mate Ghwinianidse die Bestnoten.

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