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Alexander Klitzpera (M.) wirrd von seinen Teamkollegen für sein Tor gefeiert © imago

FSV Frankfurt schlägt den Karlsruher SC und verdrängt durch den Sieg die TuS Koblenz vom Relegationsplatz.

Frankfurt - Der FSV Frankfurt hat seine Aufholjagd fortgesetzt und darf weiter auf den Klassenerhalt hoffen.

Die Hessen setzten sich am 23. Spieltag mit 2:1 (1:1) gegen Bundesliga-Absteiger Karlsruher SC durch.

Alexander Klitzpera (16.) und Jürgen Gjasula (68.) erzielten die Treffer für den FSV, der seit nunmehr vier Spielen ungeschlagen ist und damit die TuS Koblenz vom Relegationsplatz verdrängt hat.

Lars Stindl hatte in der 13. Minute per Foulelfmeter die Führung für die weiter in der Krise steckenden Karlsruher erzielt (13., Foulelfmeter).

Stindl bringt KSC in Front

Die 4598 Zuschauer sahen in der ersten Hälfte über weite Strecken eine ausgeglichene Partie. Schon nach sechs Minuten vergab der Nigerianer Macauley Chrisantus die erste gute Möglichkeit für den KSC.

Kurz darauf stand der Angreifer wieder im Mittelpunkt. Nach einem Zweikampf mit FSV-Verteidiger Alexander Voigt ging Chrisantus im Strafraum zu Boden.

Den fälligen Strafstoß verwandelte Stindl, der die Karlsruher nach Saisonende verlassen wird, sicher.

Klitzpera gleicht aus

Die Gäste konnten sich allerdings nur wenige Minuten über die Führung freuen. Nach einem Eckball traf Klitzpera völlig freistehend per Kopf.

Ähnlich frei stand in der 31. Minute auf der Gegenseite Christian Demirtas. Der KSC-Außenverteidiger brachte den Ball aber aus kurzer Distanz nicht über die Torlinie.

Siegtreffer durch Gjasula

Nach dem Seitenwechsel dominierten die Gastgeber die Partie.

Nur die guten Paraden des Karlsruher Torwarts Markus Miller hielten die Gäste, deren Coach Markus Schupp Mitte der zweiten Hälfte von Schiedsrichter Christian Schößling auf die Tribüne geschickt wurde, im Spiel.

Beim dritten Saisontor Gjasulas war aber auch Miller ohne Chance.

Beste Spieler aufseiten der Gastgeber waren Klitzpera und Vlad Munteanu. Bei den Gästen konnten Kapitän Alexander Iaschwili und Stindl überzeugen.

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