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Die Luft wird für Wollitz immer dünner. © getty

Mit einer Nullnummer endet das Duell zwischen Frankfurt und Cottbus. Nach einem weiteren Spiel ohne Sieg wächst der Druck auf Wollitz.

Frankfurt/Main - Der Druck auf Trainer Claus-Dieter Wollitz wird bei Energie Cottbus immer größer. Am 24. Spieltag der 2. Bundesliga kamen die Lausitzer beim FSV Frankfurt nicht über ein 0:0 hinaus und müssen den Blick weiter nach unten richten.

Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen hat Cottbus mit 28 Punkten sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang, den die Frankfurter (22) belegen.

"Ich und die Mannschaft sind enttäuscht über die Situation. Wir haben mehr von uns erwartet. Der größte Fehler in dieser Situation wäre aber, jetzt an den Spielern herumzumäkeln", sagte Wollitz.

Der seit fünf Runden ungeschlagene FSV darf nach dem Punktgewinn weiter auf den Klassenerhalt hoffen. "Wir wollten mehr, aber es reicht nicht immer. Das gewisse Etwas hat gefehlt", meinte Frankfurts Trainer Hans-Jürgen Boysen.

Der seit fünf Runden ungeschlagene FSV darf nach dem Punktgewinn weiter auf den Klassenerhalt hoffen. Die Gastgeber bestimmten in der Anfangsphase das Geschehen und kamen in der 23. Minute zu einer Chance, doch Marc Gallego verzog.

Teams lassen Chancen liegen

Auf der Gegenseite setzte Nils Petersen (26.) Kopfball am Tor vorbei, wenig später klärte FSV-Torhüter Patric Klandt gegen Emil Jula (32.). Für die Frankfurter hatt Sascha Mölders dreimal die Gelegenheit zum Führungstreffer.

Zweimal scheiterte der Stürmer an Energie-Schlussmann Gerhard Tremmel (43./79.), in der 56. Minute setzte Mölders den Ball am Tor vorbei.

Beste Spieler bei den Frankfurtern waren Alexander Klitzpera und Vlad Munteanu, auf Seiten der Cottbuser konnten Torhüter Gerhard Tremmel und Sascha Dum überzeugen.

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