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Amedick, Bugera und Bilek (v.l.) sind enttäuscht über das Unentschieden © imago

Kaiserlautern lässt im Heimspiel gegen den Abstiegskandidaten aus Frankfurt zwei Punkte liegen. Der FSV baut eine starke Serie aus.

Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern hat sich auf seinem Weg zurück in die Bundesliga einen kleinen Ausrutscher erlaubt.

Der Spitzenreiter musste sich am 25. Spieltag mit einem 1:1 (1:1) gegen FSV Frankfurt begnügen, hat aber bei immer noch sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Augsburg die Rückkehr in die Eliteklasse weiter fest im Visier. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Führung durch Sam

Für die Gastgeber erzielte Sidney Sam in der 27. Minute per Foulelfmeter seinen siebten Saisontreffer zum 1:1.

Dadurch blieben die Pfälzer auch das siebte Spiel nacheinander ohne Niederlage und wahrten ihren Vorsprung von zehn Punkten auf den Tabellenvierten Fortuna Düsseldorf.

Erstes Heim-Gegentor seit 448 Minuten

Die abstiegsgefährdeten Gäste, die ihrerseits zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen blieben, waren bereits in der 12. Minute vor 28.224 Zuschauern durch Nicolas Ledgerwood in Führung gegangen.

Legderwood beendete die Serie des FCK von zuvor 448 Minuten ohne Gegentor auf dem Betzenberg.

Nach einem Foul von Gledson an Jiri Bilek verwandelte dann Sam den fälligen Strafstoß für die Gastgeber, die sich aber auch nach dem Ausgleich weiter schwer gegen die Hessen taten.

Steigerung nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der Tabellenführer stark verbessert, Ivo Ilicevic und Sam vergaben aber noch gute Chancen.

Aber auch der FSV hatte durch Jürgen Gjasula noch eine hervorragende Möglichkeit.

"Den hätte ich machen müssen, aber wir können auch so zufrieden sein", sagte Gjasula nach dem Match und meinte weiter: "Wir haben uns in den letzten Spielen stark verbessert und genug Selbstvertrauen, um die Klasse zu halten."

Bei Kaiserslautern überzeugten lediglich Alexander Bugera und Sam, der in der Nachspielzeit mit einem Freistoß noch die Querlatte traf.

Bei den Gästen, die weiter auf dem Relegationsplatz 16 liegen, verdienten sich Ledgerwood und Gjasula die Bestnoten.

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