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Marco Caligiuri (M.) und Sercan Sararer (r.) bleiben mit Fürth im Mittelfeld der Liga © getty

Union Berlin müht sich zwar um in Fürth zu gewinnen, doch beiden Teams fehlt es an Durchschlagskraft und Treffsicherheit

Fürth - Die Aufholjagd der SpVgg Greuther Fürth hat weiter an Schwung verloren.

Das Team von Trainer Mike Büskens musste sich beim 0:0 gegen Aufsteiger Union Berlin mit dem zweiten torlosen Unentschieden nacheinander begnügen und verfehlte damit den Sprung auf Rang sieben.

Immerhin blieben die Fürther zum vierten Mal in Folge unbesiegt und auch ohne Gegentor.

Union wartet seit mittlerweile acht Auswärtsspielen auf einen Sieg, liegt aber auf Rang zehn mit 35 Punkten im gesicherten Mittelfeld.

Vorteile für Union

5450 Zuschauer sahen ein schwaches Zweitliga-Spiel, in dem Union zwar leichte Vorteile hatte, aber jegliche Torgefährlichkeit vermissen ließ. Pech hatten die Gäste allerdings bei der besten Chance des Spiels, als Michael Parensen in der 27. Minute mit seinem Schuss aus etwa 20 Metern nur die Latte traf.

Sararer hat Siegtor auf dem Fuß

Greuther Fürth kam erst nach der Pause etwas besser ins Spiel. In der 62. Minute verpasste Cerkan Sararer die Chance zur Führung, als er aus kurzer Distanz neben das Tor schoss.

Beste Spieler bei den Gastgebern waren Daniel Caliguri und Torwart Max Grün. Bei Union überzeugten Christian Stuff und Daniel Göhlert.

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