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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Nach zuletzt fünf Partien ohne Sieg darf die TuS Koblenz wieder jubeln © getty

Im Kellerduell kann sich die TuS gegen Ahlen dank eines Sonntagsschusses von Krontiris durchsetzen. Glockner besorgt den Endstand.

Ahlen - Dank eines Traumtores von Emmanuel Krontiris schöpft TuS Koblenz wieder Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.

Eine sehenswerte Direktabnahme von Krontiris aus rund 30 Metern ebnete der Mannschaft von Trainer Petrik Sander einen 2:0 (1:0)-Erfolg im Kellerduell bei Rot Weiss Ahlen.

Damit gaben die Koblenzer die Rote Laterne wieder an die Ostwestfalen ab (beide 21 Punkte) und verkürzten den Rückstand auf den Tabellen-16. FSV Frankfurt auf zwei Zähler.

Für die Entscheidung sorgte Andreas Glockner (90.+4).

"Der Sieg gibt uns Schwung"

"Es war etwas glücklich, dass der Ball so einschlägt. Das war ein kleines Endspiel. Der Sieg gibt uns Schwung", sagte Krontiris.

Ahlens Trainer Christian Hock meinte: "Wir wollten den Dreier. Die Mannschaft hat bis zur letzten Sekunde alles gegeben."

Ahlen ohne große Chancen

Die Gäste kamen nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg vor 4103 Zuschauern zu einem verdienten Erfolg.

Zwar hatte Ahlen in der Anfangsphase eine gute Möglichkeit durch Julian Jenner (3.), doch danach stand die TuS auf dem schwer bespielbaren Platz meist sicher in der Abwehr.

Das Führungstor von Krontiris in der 42. Minute verlieh den Koblenzern zusätzliches Selbstvertrauen.

Nach der Pause waren die Gastgeber zwar bemüht, Druck aufzubauen, doch sie fanden kaum ein Mittel, um die TuS-Abwehr in Verlegenheit zu bringen.

Bei Ahlen überzeugten lediglich Jenner und Michael Wiemann, bei Koblenz verdienten sich Daniel Gunkel und Torschütze Krontiris gute Noten.

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