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Seit 2009 bei Union Berlin: Stürmer Kenan Sahin © imago

Der Aufsteiger kommt gegen Alemannia Aachen nicht über ein Remis hinaus und warten nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg.

Berlin - Aufsteiger Union Berlin sucht weiter nach seiner Form und hat einen wichtigen Schritt zum vorzeitigen Klassenerhalt verpasst.

Das Team von Trainer Uwe Neuhaus musste sich im Heimspiel gegen Alemannia Aachen mit einem 0:0 begnügen und wartet seit nunmehr fünf Spielen auf einen Sieg.

Mit 36 Punkten ist der Abstand zu den Abstiegsplätzen aber noch komfortabel. Auch die Aachener (34 Zähler) dürften mit dem Punktgewinn im Abstiegskampf zufrieden sein (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle).

Gebhardt verpasst beste Chance

Vor 12.057 Zuschauern im Stadion "An der Alten Försterei" entwickelte sich eine hart umkämpfte, aber spielerisch niveauarme Partie.

Die Gastgeber taten sich gegen die tief gestaffelte Abwehr der Alemannia schwer, Chancen blieben daher auf beiden Seiten Mangelware.

In der 34. Minute hatte Marco Gebhardt, der sieben Minuten zuvor für den am Knie verletzten Michael Parensen eingewechselt wurde, die Union-Führung auf dem Fuß. Doch sein Schuss vom Strafraumeck ging knapp daneben.

Wenig Ideen, viele Fouls

Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Berliner mehr vom Spiel, doch es fehlten die Ideen aus dem Mittelfeld.

Aachen versteckte sich zwar nicht, tat jedoch auch nicht mehr als nötig.

Zudem nahmen viele Fouls auf beiden Seiten das Tempo aus dem Spiel.

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