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2005 wechselte Torsten Mattuschka von Energie Cottbus zu Union Berlin © getty

Union kann auch im siebten Spiel in Serie nicht gewinnen. Eine schwarze Serie gegen Karlsruhe hält indes weiter an.

Berlin - Die Durststrecke von Union Berlin in der 2. Bundesliga hält an. Der Aufsteiger trennte sich zum Auftakt des 29. Spieltages 1:1 (1:1) vom Karlsruher SC und wartet dadurch bereits seit sieben Spielen auf einen Sieg. (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle)

Union, das im Unterhaus noch nie gegen den KSC gewinnen konnte, verharrt ebenso wie die Badener weiter im Mittelfeld.

Vor 12.670 Zuschauern im Stadion "An der Alten Försterei" gingen die Hausherren in der 10. Minute durch einen von Torsten Mattuschka verwandelten Handelfmeter in Führung.

"Das Ergebnis ist gerecht"

Sebastian Langkamp soll den Ball im KSC-Strafraum mit der Hand berührt haben. Nur fünf Minuten später gelang dem KSC durch Anton Fink der Ausgleich.

"Das Ergebnis ist gerecht, damit können wir gut leben", sagte Union-Trainer Uwe Neuhaus nach dem Abpfiff.

Die Gäste waren vor der Pause die dominierende Mannschaft, klare Torchancen blieben aber Mangelware.

Nach dem Seitenwechsel waren die Berliner die agilere Mannschaft. Dominic Peitz (53.), Karim Benyamina (59.) und Mattuschka (72.) vergaben aber große Chancen für die Hausherren, die zumindest hinten nichts mehr anbrennen ließen.

Beste Spieler auf Seiten der Berliner waren Mattuschka und Michael Bemben.

Die Gäste hatten in Fink und Alexander Iaschwili ihre auffälligsten Akteure.

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