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Nico Herzig von Aachen fälschte den Ball unglücklich zum 2:2 ins eigene Tor © getty

In kurzer Zeit schafft Greuther Fürth auf dem Tivoli noch den Ausgleich. Nico Herzig fälscht unglücklich ins eigene Tor ab.

Aachen - Alemannia Aachen und die SpVgg Greuther Fürth haben in einem bedeutungslosen Mittelfeld-Duell zumindest eine Halbzeit lang für gute Unterhaltung gesorgt.

Nach einem mäßigen ersten Durchgang lieferten sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch und trennten sich 2:2 (1:0). (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle)

Dabei hatten die Aachener nach Toren von Abdul Özgen (45.+1) und Babacar Gueye (48.) schon wie der sichere Sieger ausgesehen.

Fürth drehte das Spiel innerhalb weniger Sekunden durch Torjäger Sami Allagui (54.) und ein Eigentor von Nico Herzig (55.).

Auer vergibt Großchance

Während Aachen in den letzten sieben Spielen nur eine Niederlage hinnehmen musste, wird Fürth mit nun vier Unentschieden in Folge langsam zum Remis-Spezialisten.

18.429 Zuschauer auf dem Tivoli sahen eine mäßige erste Halbzeit.

Für das erste unfreiwillige Highlight sorgte Alemannia-Torjäger Benjamin Auer.

Er brachte in der 34. Minute das Kunststück fertig, den Ball aus wenigen Metern freistehend dem bereits liegenden Fürth-Keeper Max Grün in die Arme zu schießen.

Müller trifft nur die Latte

Özgens zweites Tor im Profifußball war dann jedoch der Startschuss für eine sehr unterhaltsame Partie mit drei Toren kurz nach der Pause.

Danach spielten beide Mannschaften auf Sieg.

Aachen hatte mehr Chancen, Fürth durch einen Lattenschuss von Nicolai Müller aber die beste (77.).

Während bei der Alemannia die Torschützen Özgen und Gueye überzeugten, hatte Fürth in dem sehr starken Grün und Müller seine besten Kräfte.

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