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Ewald Lienen ist seit Mai 2009 Löwen-Trainer © getty

Den Löwen reicht eine Zwei-Tore-Führung nicht zum Sieg. Trotzdem kommen die Fans bei der Traumtor-Gala voll auf ihre Kosten.

München - Rot-Weiß Oberhausen kann für ein weiteres Jahr in der Zweite Liga planen.

Die Oberhausener erreichten am drittletzten Spieltag bei 1860 München nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (2:2) und können damit nur noch theoretisch auf den Relegationsplatz zurückfallen.

Der Vorsprung von RWO auf Rang 16 beträgt sechs Punkte. "Für uns war der Punkt Gold wert", sagte Oberhausens Trainer Hans-Günter Bruns.

Bei sommerlichen Temperaturen in der Münchner Arena drohten die Gäste zunächst unter die Räder zu kommen.

Benjamin Lauth mit einem von Markus Kaya verschuldeten Handelfmeter (13.) und Peniel Kokou Mlapa (23.) brachten die "Löwen" vor 16.900 Zuschauern in Führung.

RWO dreht das Spiel

Heinrich Schmidtgal (30.) und Ronny König (44.) glichen noch vor der Pause aus.(DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle)

Nach der unterhaltsamen und ansprechenden ersten Halbzeit verflachte das Spiel nach der Pause allerdings zusehends. Beiden Mannschaften gelang in der Offensive nicht mehr allzu viel, die Gäste hatten allerdings Glück, dass der eingewechselte Alexander Ludwig (84.) und Radhouane Felhi (86.) nur das Torgestänge trafen.

Mlapa mit starkem Auftritt

Beste Spieler bei den Löwen, denen in den vier Spielen zuvor nur ein Sieg gelungen war, waren Torschütze Mlapa und Mittelfeldspieler Florin Lovin.

Bei RWO überzeugte neben Torschütze Schmidtgal vor allem der eingewechselte Benjamin Reichert.

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