vergrößernverkleinern
Andreas Schäfer (l.) und Dominik Peitz bejubeln den Sieg der Osnabrücker © getty

Die Wollitz-Elf hat seit April kein Heimspiel mehr verloren. Oberhausen wartet weiter auf den ersten Auswärtspunkt.

Osnabrück - Der VfL Osnabrück bleibt an der Bremer Brücke eine Macht und hat den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft.

Am 8. Spieltag der Zweiten Liga bezwang die Mannschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz Aufsteiger Rot-Weiß Oberhausen mit 2:1 (1:1) und verbesserte damit die Heimbilanz auf zehn Punkte aus vier Spielen.

"Unter Flutlicht sind wir zwar besonders stark, aber die gesamte Heimspielatmosphäre hilft uns ungemein. Gegen 1860 machen wir dann bereits um 13 Uhr die Lichter an und werden die 'Löwen' niederkämpfen", schickt Thomas Cichon eine Warnung an die nächsten Gäste aus München.

Oberhausen wartet dagegen weiter auf den ersten Auswärtspunkt und steckt im Tabellenkeller fest.

Keine Heimniederlage seit April

Pierre de Wit (31.) und Marvin Braun (64.) trafen für die Niedersachsen, die zuletzt im April ein Heimspiel verloren haben.

Oberhausen war durch Thomas Schlieter (37.) zwischenzeitlich der Ausgleich gelungen.

Oberhausen spielte zunächst gut mit und hatte einige gute Szenen. So schlenzte beispielsweise Markus Kaya (34.) aus 20 Metern einen Freistoß an die Querlatte.

Braun mit Kopfball-Lupfer

In der zweiten Hälfte übernahm der VfL mehr und mehr das Kommando, Braun überlupfte den herauslaufenden RWO-Torhüter Christoph Semmler per Kopf zum 2:1.

Beste Spieler der Gäste waren Semmler und Stürmer Mike Terranova, bei Osnabrück überzeugten vor allem Dominic Peitz und Thomas Reichenberger.

Zum Forum - hier mitdiskutieren!

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel