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Christopher Nöthe (r.) spielt seit 2009 für die Spielvereinigung Greuther Fürth © getty

Bei Union Berlin schlägt die Spielvereinigung in drei Minuten doppelt zu. Kolk verkürzt, scheitert dann aber an seinen Nerven.

Berlin - Start nach Maß für die SpVgg Greuther Fürth: Die Mannschaft von Trainer Mike Büskens kam am 2. Spieltag zu einem 2:1 (0:0) bei Union Berlin und hat nach dem Auftakterfolg gegen Karlsruhe (4:1) eine optimale Punkteausbeute vorzuweisen.

Berlin wartet nach dem Auftakt-Remis (2:2) in Aachen dagegen weiter auf den ersten Sieg. (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle)

Nicolai Müller (53.) und Christopher Nöthe (56.) sorgten innerhalb von drei Minuten für die Entscheidung, Santi Kolk konnte zunächst verkürzen (69.), scheiterte aber nur wenig später mit einem verschossenen Elfmeter an Fürths Keeper Max Grün (74.).

Glinker schon nach zwei Minuten gefordert

In der "Alten Försterei" erwischten die Gäste vor 11.780 Zuschauern den besseren Start.

Es dauerte zwei Minuten bis Union-Torhüter Jan Glinker bei einem Schuss von Dani Schahin zum ersten Mal gefordert wurde.

Die Hausherren konnten sich nach einer Viertelstunde mit intensivem Einsatz in den Zweikämpfen vom Fürther Anfangsdruck befreien.

Union verunsichert

Nach einer schwachen ersten Hälfte nach die Begegnung nach dem Seitenwechsel Fahrt auf.

Zunächst tauchte Müller nach einem feinen Pass von Milorad Pekovic frei vor Glinker auf, der den ersten Versuch noch abwehren konnte, beim zweiten aber chancenlos war.

Nöthe nutzte die Berliner Verunsicherung und legte mit einem Schuss von der Strafraumkante nach.

Kolk scheitert am Elfmeterpunkt

Kolk nutzte einen Fehler der Fürther Abwehr zum Anschluss, scheiterte beim Foulelfmeter aber an seinen Nerven.

Bei den Berlinern gefiel Björn Brunnemann, während Fürth in Kapitän Thomas Kleine und Torschütze Müller die besten Akteure hatte.

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