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Markus Schupp kam 2009 aus Salzburg zum KSC © getty

Durch einen überzeugenden Heimsieg gegen Alemannia Aachen dürften die Trainerdiskussionen beim KSC zunächst einmal verstummen.

Karlsruhe - Der Karslruher SC hat dank einer 45-minütigen Galavorstellung seinem Trainer Markus Schupp vorerst den Job gerettet:

Die Badener gewannen am 2. Spieltag gegen Alemannia Aachen verdient 3:0 (3:0) und feierten damit nach dem Aus im DFB-Pokal und der 1:4-Schlappe in der Vorwoche bei der SpVgg Greuther Fürth den ersten Saisonsieg. (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle)

Damit dürften auch die Diskussionen um den umstrittenen KSC-Coach Schupp zunächst einmal verstummen.

Doppelpack von Chrisantus

Vor 13.637 Zuschauern im Karlsruher Wildpark sorgte Timo Staffeldt in der siebten Minute für die frühe Führung der Gastgeber.

Macauley Chrisantus erhöhte gegen die defensivschwachen Aachener mit einem Doppelpack auf 3:0 (17./34).

Zuvor war bereits KSC-Torjäger Anton Fink dreimal aus aussichtsreicher Position gescheitert (3./6./7.).

KSC wie verwandelt

Die Karlsruher waren im Vergleich zu den ersten Pflichtspielen im Pokal in Ingolstadt und in Fürth nicht wiederzuerkennen.

Die Schupp-Elf zeigte sich von der ersten Minute an hellwach und stellte die Abwehr der Gäste ständig vor große Probleme.

Vor allem Fink und Chrisantus kamen immer wieder gefährlich vor das Tor der Aachener.

Spiel verflacht nach der Pause

Im zweiten Abschnitt verflachte die Partie dann zusehends. Der KSC verwaltete das Ergebnis, bei der Alemannia war kein Aufbäumen zu erkennen.

Beste KSC-Spieler waren Staffeldt und Chrisantus. Bei Aachen überzeugte nur Marco Höger.

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