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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Fortuna Düsseldorf erzielte gegen Osnabrück die Saisontore drei bis fünf © getty

Fortuna Düsseldorf überwindet in Osnabrück die Abschlussschwäche und geht schon früh in Führung. Am Ende wird gezittert.

Osnabrück - Fortuna Düsseldorf ist erlöst.

Nach sechs Niederlagen in Serie und dem schlechtesten Start eines Zweitligisten seit 14 Jahren gewann der zweimalige DFB-Pokal-Sieger am 7. Spieltag 3:2 (3:1) beim VfL Osnabrück.

Die Fortuna bleibt allerdings trotz des Sieges auf dem letzten Tabellenplatz. Osnabrück (7 Punkte) ist 14. (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle)

15.000 Zuschauer an der Bremer Brücke erlebten ein turbulentes Spiel.

Zoundi mit der frühen Führung

Patrick Zoundi (3.) erzielte den frühen Führungstreffer für die Gäste, acht Minuten später beging Osnabrücks Daniel Gorka ein unnötiges Handspiel an der äußersten Strafraumecke - Jens Langeneke verwandelte den fälligen Elfmeter.

Den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Matthias Heidrich (21.) konterte dann Oliver Fink (33.). Dennis Schmidt (74.) traf zum Endstand.

Zuvor hatte Düsseldorf in seinen sieben Saison-Pflichtspielen nur zwei Treffer bejubelt: Ein Eigentor und einen 35-Meter-Sonntagsschuss von Stürmer Wellington beim 1:2 gegen Hertha BSC Berlin.

Unsicherheiten in der Abwehr

Verunsichert wirkte die Fortuna aber am Samstag nur in der Abwehr, die dem VfL zahlreiche Chancen ermöglichte. Konstantin Engel köpfte in der 39. Minute an die Querlatte.

Osnabrück begann die zweite Halbzeit mit einem Sturmlauf.

Die Gäste hielten mit Kampf dagegen, gingen teilweise wild in die Zweikämpfe, waren aber bei den vielen Osnabrücker Standardsituationen sehr anfällig.

Oliver Stang (54.) vergab per Kopf, Nicky Adler (72.) scheiterte kurz vor dem 2:3 am Düsseldorfer Torwart Michael Melka.

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