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Nils Petersen (l.) schoss sein neuntes Tor im zehnten Saisonspiel © getty

Lange in Rückstand, dreht Cottbus am Schluss die Partie in Ingolstadt. Der Goalgetter schießt die Lausitzer auf Platz drei.

Ingolstadt - Last-Second-Sieg für Cottbus, die Negativserie des FC Ingolstadt geht weiter.

Am 11. Spieltag siegten die Lausitzer dank Nils Petersen mit 2:1 bei der Mannschaft von Trainer Michael Wiesinger.

Die Gäste aus der Lausitz schafften durch den Dreier vorläufig den Sprung auf Platz drei.

Die Ingolstädter stecken nach ihrer vierten Niederlage in Folge als 17. weiter im Tabellenkeller fest. Damit dürften auch die Diskussionen um Wiesinger intensivieren (DATENCENTER 2. LIGA: Ergebnisse und Tabelle).

"Wir haben heute wieder keine Punkte geholt, die Mannschaft hat wieder aufopferungsvoll gekämpft, aber sie belohnt sich nicht für den Aufwand", sagte Wiesinger.

"Wir hatten angekündigt, dass wir die Situation von Wochenende zu Wochenende analysieren wollen", sagte Geschäftsführer Harald Gärtner, "das werden wir auch morgen tun und dann sehen, wie wir aus der Sitzung rauskommen."

Führung durch Futacs

Marko Futacs brachte die Hauherren vor 6300 Zuschauern in der 13. Minute in Führung.

Der ungarische Stürmer ließ Thorsten Kirschbaum im Tor der Cottbuser nach einer schönen Körperdrehung mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze keine Abwehrmöglichkeit.

Rechtsschuss in Minute 92

Cottbus, das nach einer harmlosen ersten Hälfte in Durchgang zwei zulegte, gelang in der Schlussphase der Partie durch Emil Jula (82.) der Ausgleich.

In der Nachspielzeit schaffte Petersen mit seinem neunten Saisontor per Rechtsschuss den Siegtreffer für Energie (90+2).

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