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Benjamin Auer erzielte gegen den FSV Frankfurt sein 14. Saisontor © imago

In einer ausgeglichenen Partie setzt sich Aachen dank eines späten Treffers von Auer durch. Der FSV hadert mit den Chancen.

Aachen - Alemannia Aachen hat seinen leichten Aufwärtstrend in der Zweiten Liga bestätigt.

Nach den beiden Unentschieden gegen die Aufstiegsanwärter SpVgg Greuther Fürth und Energie Cottbus gewann das Team von Trainer Peter Hyballa 2:1 (1:0) gegen den FSV Frankfurt, der bereits seit vier Spielen auf einen Sieg wartet. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Aachens Torjäger Benjamin Auer bescherte den Gastgebern mit seinem 14. Saisontreffer in der 83. Minute den achten Saisonsieg.

Zuvor waren die Gastgeber durch Timo Achenbach, der in der 36. Minute mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern erfolgreich war, zum ersten Mal in Führung gegangen. Jürgen Gjasula gelang in der 69. Minute der verdiente Ausgleich.

FSV zu Beginn besser

Vor 15.813 Zuschauern hielten die Gäste von Beginn an gut mit und stellten die junge Mannschaft der Gastgeber vor einige Probleme.

Vor allem FSV-Torjäger Sascha Mölders tauchte ein ums andere Mal gefährlich vor dem Kasten der Alemannia auf. Auch vom 0:1 durch Achenbachs ersten Saisontreffer, bei dem Frankfurts Torwart Patric Klandt etwas unglücklich aussah, ließen sich die Gäste zunächst nicht beeindrucken.

Doppelchance vor der Pause

Aziz Bouhaddouz und Mike Wunderlich vergaben vor dem Halbzeitpfiff weitere gute Möglichkeiten für die Hessen.

Kurz nach dem Seitenwechsel vergab Zoltan Stieber die große Chance für die Alemannia, auf 2:0 zu erhöhen. Seine Direktabnahme aus fünf Metern landete am Außennetz.

Mölders trifft nur die Latte

In der 56. Minute hatten die Aachener dann großes Glück, als Mölders mit einem wuchtigen Kopfball die Latte traf. Alemannia-Torwart David Hohs wäre in dieser Situation wohl chancenlos gewesen.

Wunderlich auf der Linie

Vier Minten später rettete Wunderlich nach einem Kopfball von Auer für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Linie. Gjasula gelang dann wenig später aus abseitverdächtiger Position der Ausgleich, ehe Auer per Kopf die Begegnung entschied.

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