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Peter Neururer erlebte ein enttäuschendes Debüt © getty

Duisburg zeigt im ersten Spiel unter Trainer Peter Neururer eine schwache Leistung. Gegen den FSV Frankfurt gibt es nur ein Remis.

Duisburg - Peter Neururer hat ein enttäuschendes Debüt auf der Trainerbank des Zweitligisten MSV Duisburg erlebt.

Vier Tage nach seinem Amtsantritt kam der 53-Jährige mit den "Zebras" nicht über ein 0:0 gegen Schlusslicht FSV Frankfurt hinaus.

Der MSV ist damit seit sechs Spielen sieglos und bleibt mit 17 Punkten im Tabellenmittelfeld.

Aufsteiger Frankfurt wartet seit neun Begegnungen auf einen Erfolg und bleibt mit neun Zählern am Tabellenende.

Vor 11.053 Zuschauern in der MSV-Arena nahm Neururer auf der Torwartposition eine Veränderung vor.

Tom Starke rückte wieder für den Schweizer Marcel Herzog in den Kasten.

Die Duisburger taten sich in einer schwachen Begegnung sehr schwer.

Vor der Pause verbreitete einzig Olcay Sahan (15. und 29.) Torgefahr. Nach der Partie ressümierte der Türke: "Uns hat heute in den entscheidenden Situationen das Quäntchen Glück gefehlt."

Nur wenige Torchancen

Auch nach dem Wechsel war der MSV zwar spielbestimmend, doch die Gäste verteidigten geschickt und ließen nur wenige Möglichkeiten zu.

"Es gibt noch viel zu tun", musste auch Neururer erkennen: "Uns helfen jetzt nur Erfolgserlebnisse, um die Blockade zu lösen."

Er fügte hinzu: "Die Mannschaft hat alles gegeben, aber keinen konstruktiven Fußball gezeigt. Bis zur Winterpause müssen wir punkten."

Pech hatte Cedrick Makiadi, dessen Schuss in der 53. Minute nur knapp sein Ziel verfehlte.

Bei den Gastgebern überzeugten Sahan und Olivier Veigneau, beim FSV verdienten sich Angelo Barletta und Alexander Klitzpera die besten Noten.

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