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John Jairo Mosquera spielte schon in Bremen, Burghausen und Aachen © getty

Die Berliner setzen sich gegen den FSV Frankfurt durch und verschaffen sich ein Polster auf die Abstiegsplätze. Die Gäste haben Pech.

Berlin - Union Berlin hat sich wohl endgültig aller Abstiegssorgen entledigt.

Die "Eisernen" gewannen im Stadion Alte Försterei gegen Tabellennachbar FSV Frankfurt mit 2:0 (0:0) und hat mit nun 38 Punkten den Klassenerhalt so gut wie sicher.

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Das 1:0 erzielte Kapitän Torsten Mattuschka in der 69. Minute nach einem dicken Patzer in der Frankfurter Abwehr.

Entscheidung durch Mosquera

FSV-Torhüter Patric Klandt und Mitspieler Marc Heitmeier verließen sich nach einem Einwurf jeweils auf den anderen, Mattuschka nutzte die Verwirrung und schoss ins leere Tor.

Für den Schlusspunkte sorgte John Jairo Mosquera (89.).

Schlicke verletzt sich vor dem Anpfiff

Vor dem Anpfiff mussten die Gäste einen Rückschlag verdauen. Kapitän Björn Schlicke hatte sich beim Aufwärmen verletzt.

Für den ehemaligen Bundesliga-Profi rückte Mario Fillinger ins Team, Schlickes Position in der Innenverteidigung neben den Brasilianer Gledson übernahm Marc Heitmeier.

Fillinger an die Latte

Davon ließen sich die Frankfurter aber nicht verunsichern und spielten vor 15.000 Zuschauern gefällig mit, auch wenn Torchancen auf beiden Seiten Mangelware blieb.

Beide Teams beschränkten sich hauptsächlich auf Defensivarbeit und mieden das große Risiko in den Offensivaktionen.

Bei der größten Möglichkeit scheiterte Fillinger in der 38. Minute nach einer verpatzten Abwehraktion der Berliner an der Unterkante der Latte.

Frankfurt im Pech

Auch nach dem Seitenwechsel übten die Frankfurter mehr Druck auf den Gegner aus. In der 53. Minute hatten die Gäste Pech, als ihnen nach einem Foul von Christopher Quiring gegen Andreas Dahlen ein klarer Elfmeterpfiff verwehrt blieb.

Als beste Spieler zeichneten sich bei den Berlinern Innenverteidiger Ahmed Madouni und Marcel Höttecke aus. Beim FSV wussten vor allem Gledson und Samil Cinaz zu überzeugen.

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