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Stürmer Nils Petersen spielt seit 2009 bei Energie Cottbus © imago

Mit einem frühen Doppelpack nach der Pause schockt Energie die Duisburger und schiebt sich nach oben. Ihr Torjäger trifft erneut.

Cottbus - Energie Cottbus ist gegen den MSV Duisburg die Revanche für das bittere Aus im Halbfinale des DFB-Pokals geglückt.

Die Lausitzer gewannen am 30. Spieltag der 2. Bundesliga verdient mit 3:1 (0:0) gegen die Westdeutschen, die zum achten Mal in Folge auswärts nicht gewannen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Nils Petersen (47., 70.) und Dennis Sörensen (50.) machten nach der Pause den Sieg der Gastgeber perfekt, die nach drei Niederlagen in Folge mal wieder einen Dreier feiern konnten und somit in der Tabelle vor dem MSV bleiben. Für die Zebras traf Sefa Yilmaz (88.).

Sahan verfehlt leeres Tor

Vor 10.130 Zuschauern hätte der MSV vor der Pause in Führung gehen müssen. Doch Olcay Sahan verfehlte nach einer halben Stunde freistehend aus zehn Metern das leere Tor.

20 Minuten zuvor hatte bereits Maurice Exslager eine gute Möglichkeit für die Gäste vergeben. Kurz vor dem Pausenpfiff vergab dann Petersen die bis dato beste Chance für Energie.

Petersen schlägt zu

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff machte es der Torjäger besser, als er nach Vorarbeit von Sörensen seinen 22. Saisontreffer erzielte. Kurz darauf legte Petersen für Sörensen auf, der zu seinem ersten Saisontor kam.

Petersen legte dann gegen den Pokalfinalisten noch einmal nach.

Sörensen und Petersen überzeugen

Bei Cottbus gefielen vor allem die beiden Torschützen, bei Duisburg erreichten lediglich Ivica Banovic und Manuel Schäffler Normalform.

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