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Nicolai Müller erzielt gegen Arminia Bielefeld die Führung für Greuther Fürth © imago

Durch einen Sieg über Bielefeld wahrt Fürth die Chance auf den Relegationsplatz. Müller trifft nach Vorarbeit von Onuegbu.

Fürth - Die SpVgg Greuther Fürth hat ihre Chance zum Aufstieg ins Oberhaus gewahrt.

Am 32. Spieltag der Zweiten Liga gewann die Mannschaft von Trainer Mike Büskens mit 1:0 (1:0) gegen Absteiger Arminia Bielefeld und liegt als Tabellenvierter weiter zwei Punkte hinter dem Relegationsrang, den derzeit der VfL Bochum einnimmt. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Nicolai Müller (43.) sorgte vor 7530 Zuschauern mit seinem fünften Saisontor für den dritten Heimsieg in Serie.

Müller mit der Führung

Schon vor seinem Treffer hatte Müller mehrere gute Gelegenheiten, die Fürther in Führung zu bringen.

Zunächst scheiterte der 23-Jährige am gut aufgelegten Arminia-Schlussmann Patrick Platins (26.).

Dann schoss der Mittelfeldspieler aus aussichtsreicher Position über das Tor (37.) der Bielefelder, die sich beim Aufstiegsanwärter nicht versteckten.

Kurz vor dem Pausenpfiff traf Müller nach schöner Vorarbeit von Kingsley Onuegbu aus kurzer Distanz aber schließlich doch zum verdienten 1:0.

Nasenbeinbruch bei Feik

Der erste Durchgang musste für einige Minuten unterbrochen werden, nachdem der Bielefelder Arne Feick und der Fürther Felix Klaus heftig mit den Köpfen zusammengeprallt waren.

Beide Spieler konnten nicht weitermachen, Feick musste mit einem Nasenbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden.

Fürth klar überlegen

In der zweiten Halbzeit erhöhten die von der Führung beflügelten Fürther den Druck auf das Schlusslicht und erarbeiteten sich viele Chancen.

Nach einem Schuss von Stephan Fürstner klärte Eke Uzoma auf der Linie (48.), den Kopfball von Onuegbu wehrte Platins mit einer Glanzparade ab (58.).

Die Gastgeber verpassten es, frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen, ließen sich den Sieg aber nicht mehr nehmen.

Müller und Onuegbu waren die besten Spieler aufseiten der Fürther, bei der Arminia überzeugte vor allem Platins.

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