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Pure Enttäuschung: St. Pauli-Coach Holger Stanislawski (r.) kann es nicht fassen © getty

Beim Schlusslicht kassiert St. Pauli eine bittere Schlappe und verpasst den Sprung auf die Aufstiegsränge.

Frankfurt - Das Überraschungsteam FC St. Pauli hat in der Zweiten Liga den Sprung auf den Relegationsplatz verpasst.

Beim Schlusslicht FSV Frankfurt unterlagen die Hamburger 0:1 (0:0) und bleiben mit 27 Punkten vorerst auf dem fünften Platz.

Die Gastgeber siegten durch das Tor von Emil Noll (88.) dagegen erstmals seit dem 21. September. Trotz des Endes der Negativserie von elf Spielen ohne Sieg bleibt Frankfurt mit 13 Punkten aber Tabellenletzter.

Chancen fahrlässig vergeben

Zwar zeigten die Paulianer vor 7711 Zuschauern besonders in der ersten Hälfte die bessere Spielanlage, nutzten ihre Chancen zur Führung aber nicht.

Die Gastgeber beschränkten sich dagegen auf die Defensive und gefährdeten so nur wenige Male ernsthaft das Tor der Gäste.

Stanislawski sauer

"Es ist noch ein schwerer Gang, aber wenn wir weiter so fighten, dann bleiben wir in der Liga", sagte FSV-Profi Youssef Mokhtari und sein Bruder Oualid ergänzte: "Wir haben einen ordentlichen Jahresabschluss hingelegt. Das war ein guter Schritt gegen den Abstieg."

Hingegen schimpfte St. Paulis Teamchef Holger Stanislawski.: "Nach Feiern für die gute Hinrunde ist mir nicht zumute. Ich ärgere mich über diese Niederlage."

Bester Spieler war bei Frankfurt David Ulm, bei den Gästen überzeugten Alexander Ludwig und Jan-Philipp Kalla.

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