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Rouwen Hennings (l.) spielte letzte Saison noch für den VfL © getty

Der FC St. Pauli hat seine Fans nach dem Erstrunden-K.o. im DFB-Pokal auch zum Saisonstart der Zweiten Liga enttäuscht.

Hamburg - Nach einem 2:0-Vorsprung musste sich das Team von Trainer Holger Stanislawski im Nord-Derby gegen den VfL Osnabrück am Ende mit einem 2:2 (2:1) begnügen.

Die Gastgeber, die im Pokal beim Drittligisten Erzgebirge Aue gescheitert waren, erwischten vor 22.210 Zuschauern einen Auftakt nach Maß.

Bereits in der 5. Minute verwandelte Florian Bruns einen von Darlington Omodiagbe an Filip Trojan verschuldeten Foulelfmeter gegen Osnabrücks neuen Torwart Stefan Wessels zum 1:0.

Nur drei Minuten später war der ehemalige England-Legionär erneut machtlos, als Bruns mit einem herrlichen Schuss aus 12 Metern erhöhte.

Vor der Pause konnte Thomas Reichenberger (39.) für die Gäste noch verkürzen.

Gelb-rot für Goufan

Nach dem Seitenwechsel und der Gelb-Roten Karte gegen St.-Pauli-Mittelfeldspieler Marc Gouiffe a Goufan drückte der VfL, der im Pokal bei Zweitliga-Aufsteiger FSV Frankfurt ebenfalls ausgeschieden war, vehement auf den Ausgleich.

Zunächst scheiterten die Gäste aber das ein ums andere Mal am neuen FC-Schlussmann Mathias Hain.

Der ehemalige Bielefelder war aber beim 2:2 durch den eine Minute zuvor eingewechselten Lars Fuchs (69.) machtlos.

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