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Freiburgs Pavel Krmas jubelte, doch der 2:1-Treffer war ein Eigentor von Mate Ghwinianidse © getty

Im Duell zweier Aufstiegskandidaten hat Freiburg einen Auftakterfolg gefeiert. Die erste Führung konnte Lauth noch ausgleichen.

Freiburg - Der SC Freiburg hat seine Aufstiegsambitionen bereits beim Saisonauftakt der 2. Liga untermauert.

Die Breisgauer, die in der vergangenen Spielzeit den fünften Platz belegt hatten, setzten sich 2:1 (1:1) gegen 1860 München durch.

Nach der Führung der Gastgeber durch Ali Günes (28.) sorgte Rückkehrer Benjamin Lauth (31.) für den zwischenzeitlichen Ausgleich, bevor der Georgier Mate Ghwinianidse die Freiburger per Eigentor wieder in Führung brachte (66.).

Lauth gleicht aus

Die 17.000 Zuschauer sahen in der Anfangsphase eine hart umkämpfte und ausgeglichene Partie. Die Gastgeber, bei denen vier Neuzugänge in der Startformation standen, erspielten sich Mitte der ersten Hälfte ein leichtes Übergewicht. Das Team von Trainer Robin Dutt ging durch Günes in Führung.

Nur drei Minuten später war Ex-Nationalspieler Lauth zur Stelle und erzielte aus vollem Lauf den verdienten Ausgleich.

Ausgeglichene Partie

Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts am ausgeglichen Spielverlauf. Da beide Teams sich in erster Linie auf die Defensivarbeit konzentrierten, blieben Torchancen weitgehend Mangelware.

Erst nach dem Eigentor, das zunächst Pavel Krmas zugeteilt wurde, ergaben sich wieder Möglichkeiten.

Beste Spieler auf Seiten der Platzherren waren Krmas und Yacine Abdessadki.

Bei den "Löwen" konnten vor allem Lauth und Danny Schwarz überzeugen.

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