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Aalens Marcel Reichwein (l.) im Duell mit Lauterns Florian Dick © imago

Die Pfälzer kassieren zu Hause gegen Aalen die dritte Niederlage in Folge. Der Foda-Elf wird vor allem die Chancenverwertung zum Verhängnis.

Kaiserslautern - Nach der dritten Niederlage in Folge verliert der 1. FC Kaiserslautern im Aufstiegsrennen immer mehr an Boden.

Die Roten Teufel unterlagen am 19. Spieltag 0:1 (0:1) gegen den VfR Aalen und verlieren mit 32 Punkten Tabellenführer Eintracht Braunschweig (41) und den Zweiten Hertha BSC (39) immer mehr aus den Augen.(DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Mannschaft von Trainer Franco Foda, die erstmls in dieser Saison am Betzenberg verlor, muss auf dem Relegationsplatz drei den Blick auf die Verfolger werfen. (Fr., ab 22.30 Uhr HIGHLIGHTS im TV auf SPORT1)

Aufsteiger Aalen liegt als Fünfter nur noch vier Zähler zurück.

Das entscheidende Tor erzielte vor 23.006 Zuschauern Enrico Valentini mit einem Weitschuss in den Winkel (45.).

"Leider ist einer reingerutscht"

"Wir haben nicht viele Torchancen zugelassen, leider ist einer reingerutscht", sagte Lauterns Kapitän Florian Dick:

"Am Ende haben wir wieder null Tore vorne und kriegen eins rein. Jeder muss sich an die eigene Nase fassen, jeder muss eine Schippe drauflegen. Die ersten Zwei sind jetzt schon relativ weit weg. Wir müssen nach der Winterpause noch mal richtig angreifen."

Bunjaku köpft drüber

Zuvor hatte Albert Bunjaku die große Chance zur Führung für die Gastgeber, verfehlte aber mit einem Kopfball das leere Tor (39.).

Nach der Pause drängten die Pfälzer auf den Ausgleich, die beste Möglichkeit vergab Mo Idrissou, der mit einem Kopfball die Latte traf (68.).

Aalen kam nur noch zu gelegentlichen Kontern, nahm aber am Ende dank einer cleveren Vorstellung drei Punkte aus der Pfalz mit.

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