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Freude bei Peter Neururer: Im zweiten Spiel 2009 gabs denn zweiten Sieg © getty

Die Serie von Peter Neururer hält auch gegen Wehen-Wiesbaden an. In der zweiten Halbzeit zittern die "Zebras" jedoch erheblich.

Duisburg - Der MSV Duisburg hat seine Aufholjagd unter Trainer Peter Neururer fortgesetzt.

Die "Zebras" kamen beim 2:1 (2:1) gegen den SV Wehen Wiesbaden im zweiten Rückrundenspiel zum zweiten Sieg und rückten mit nun 28 Punkten näher an die Spitzenplätze heran.

Seit dem Amtsantritt von Neururer Mitte November ist der MSV damit seit sechs Partien ungeschlagen.

Neururer zufrieden

"Von den herausgespielten Chancen her war der Sieg verdient", zeigte sich der Coach zufrieden.

Wehen musste dagegen nach dem 1:0-Sieg vor Wochenfrist gegen Alemannia Aachen einen Rückschlag einstecken und liegt mit nur 17 Punkten weiter auf einem Abstiegsplatz.

"Gucken von Spiel zu Spiel"

Der Kameruner Dorge Rostand Kouemaha mit einem Traumtor (6.) und Cedrick Makiadi (39.) machten den Duisburger Sieg perfekt, für Wehen konnte zwischenzeitlich nur der aus Kaiserslautern gekommene Fabian Schönheim ausgleichen (27.).

"Wir gucken weiter von Spiel zu Spiel und reden nicht vom Aufstieg", betonte Makiadi: "Am Ende werden wir sehen, was herauskommt."

Toller Fallrückzieher

Vor 12.102 Zuschauern in der MSV-Arena legte der MSV einen furiosen Start hin und wurde durch den Treffer von Kouemaha, der nach einer Ecke von Bernd Korzynietz per Fallrückzieher traf, gleich belohnt.

Nur eine Minute später hatte Christian Tiffert die große Chance zum 2:0, als er den Innenpfosten traf.

Wehen drückt

In der Folgezeit löste sich Wehen aus der Umklammerung und kam immer besser ins Spiel.

Insbesondere in der zweiten Halbzeit drückten die Hessen, die keineswegs wie ein Absteiger agierten, auf das Tempo, waren vor dem Tor aber nicht zielstrebig genug.

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