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Kein Durchkommen für Regensburgs Carlinhos (M.) gegen Wemmer (r.) und Brückner © imago

Der Tabellenletzte holt in Paderbon einen Punkt, hat aber nach dem achten Spiel nacheinander ohne Sieg nur noch theoretische Chancen.

Paderborn - Der Abstieg von Jahn Regensburg in die dritte Liga ist so gut wie besiegelt.

Der Tabellenletzte holte durch das 0:0 beim SC Paderborn zwar einen Punkt, hat nach dem achten Spiel nacheinander ohne Sieg trotzdem nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt (Zusammenfassung ab 19.15 Uhr in Hattrick - die 2. Liga ).

Vor den letzten fünf Spielen hat das Team von Trainer Franciszek Smuda neun Punkte Rückstand auf den Relegationsrang (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wir werden bis zum Schluss kämpfen und auf ein Wunder hoffen", sagte Markus Smarzoch nach dem Abpfiff.

Jahn nicht wie ein Absteiger

Die ersatzgeschwächten Regensburger spielten in der ersten Halbzeit einer schwachen Partie vor 6290 Zuschauern nicht wie ein Absteiger und zeigten mehr Engagement als der SC, der im Niemandsland der Tabelle steht.

Der Jahn agierte auf Augenhöhe und wäre fast in Führung gegangen, Ramon Machado traf nach einer feinen Einzelleistung in der 19. Minute allerdings nur den Außenpfosten.

Paderborn auch in Überzahl schwach

Selbst nach einer Gelb-Roten Karte gegen Sebastian Nachreiner (52.), der innerhalb von nur gut zwei Minuten zweimal wegen Foulspielen von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus verwarnt wurde, behielten die Gäste die Ordnung.

Auch die in Überzahl etwas druckvoller werdenden Gastgeber behielten sie unter Kontrolle. Nach vorne gelang allerdings kaum noch etwas.

Beste Jahn-Spieler waren Torwart Timo Ochs und Wilson Kamavuaka. Bei den Paderbornern ragte nur Schlussmann Lukas Kruse heraus. (Das Topspiel Erzgebirge Aue gegen 1. FC Kaiserslautern, Mo., ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

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