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Pierre de Wit erzielte gegen Ingolstadt sein viertes Tor für den VfL © getty

Mit einem Paukenschlag zur Halbzeit geht der VfL in Führung und gibt diese nicht mehr her. In der Tabelle geht es am FC vorbei.

Osnabrück - Der VfL Osnabrück hat im Abstiegskampf der Zweiten Liga den erhofften Befreiungsschlag geschafft.

Nach zuvor sieben Heimspielen in Folge ohne Sieg bezwang die Manschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz den FC Ingolstadt mit 1:0 (1:0) und gab den Relegationsplatz dank des ersten Dreiers des Jahres an den Aufsteiger ab.

Dennoch nahm "Pele" Wollitz seine Mannschaft weiter in die Pflicht.

Für die Gäste aus Ingolstadt war es das fünfte Spiel in Folge ohne Sieg. Erstmals in dieser Saison stehen sie damit auf einem der letzten drei Plätze.

Gut organisierte Defensive

Vor 12.700 Zuschauern in der Arena brachte Pierre de Wit die Gastgeber in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit mit einem wuchtigen Fernschuss aus rund 20 Metern insgesamt verdient in Führung.

Auch nach der Pause blieb der VfL, bei dem Thomas Cichon nach rund dreimonatiger Verletzungspause ein starkes Comeback gab, über weite Strecken die aktivere Mannschaft und präsentierte sich in der Defensive gut organisiert.

Bei Osnabrück waren Cichon und Marcel Schuon die Besten. Ingolstadt hatte seine stärksten Spieler in Necat Aygün und Markus Karl.

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