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Es ging zur Sache: Schwaab (l.) grätscht Manno ab © getty

In einer unterhaltsamen Partie bei Dauerregen dreht der SC einen Rückstand, muss dann aber noch den Ausgleich hinnehmen.

Osnabrück - Der SC Freiburg hat im Dauerregen von Osnabrück zum Auftakt des zweiten Spieltags mit einem am Ende gerechten 2:2 (0:0) beim VfL Osnabrück den zweiten Sieg verpasst.

Die Gäste haben nun vier Punkte auf dem Konto.

Osnabrück dagegen verbuchte das zweite Unentschieden in Folge.

"Stehe ganz gerne mal im Weg"

Thomas Reichenberger (49.) fälschte einen Schuss von Andreas Schäfer gekonnt mit der Hacke zur 1:0-Führung für die Hausherren ab.

"Ich hab versucht, den Ball irgendwie in Richtung Tor zu bugsieren und das ging nur noch so", gab sich Reichenberger bescheiden: "Ich steh halt ganz gerne mal im Weg rum".

Jonathan Jäger (51.) sorgte kurz nach der Osnabrücker Führung mit einem fulminanten Volleyschuss für den Ausgleich.

Ein Traumtor des Freiburger Kapitäns Heiko Butscher (65.), der einen 25-Meter-Schuss in den Winkel setzte, konterte Mathias Surmann mit einem Kopfballtreffer nur 120 Sekunden später.

Schwierige Platzverhältnisse

Vor 16.100 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke hatten die Spieler mit dem tiefen Rasen zu kämpfen.

Dennoch machten beide Mannschaften ein gutes Spiel.

Osnabrück gab dabei den Ton an, doch Freiburg hielt trotz wackeliger Abwehr mit viel Kampfgeist dagegen.

Beste Freiburger waren Butscher und Daniel Schwaab, bei den Gastgebern überzeugten Andreas Schäfer und Surmann.

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