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Kam überhaupt nicht zur Geltung: Stürmer Terranova für Oberhausen © getty

In einem ganz schwachen Spiel hat Osnabrück die besseren Chancen. Zur Halbzeit muss ein Linienrichter in der Kabine bleiben.

Oberhausen - Rot-Weiß Oberhausen ist in der Zweiten Bundesliga auch im fünften Heimspiel in Folge ungeschlagen geblieben.

In der Partie gegen den VfL Osnabrück, die nach der Pause wegen der Erkrankung des Schiedsrichterassistenten Stefan Schlott mit 17 Minuten Verspätung angepfiffen wurde, kam der Aufsteiger am 25. Spieltag zu einem glücklichen 0:0.

Während Oberhausen seinen Platz im gesicherten Mittelfeld der Tabelle untermauerte, verpassten die Niedersachsen die Gelegenheit auf einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

Auswechslungs des Schiedsrichters

Der zweite Durchgang konnte erst nach einer 17-minütigen Unterbrechung angepfiffen werden, da der Schiedsrichterassistent Schlott wegen Kreislaufproblemen nach der Pause aufhören musste.

Als kurzfristiger Ersatz kam der Oberhausener Schiedsrichter-Obmann Carlos Prada zum Einsatz.

Elfmeter verwehrt

Vor 8275 Zuschauern im Oberhausener Niederrheinstadion erarbeiteten sich die Gäste vor allem in der ersten Hälfte ein Plus an Chancen und waren dem Führungstreffer näher als Oberhausen.

Als Hennig Grieneisen (30.) Oberhausens Verteidiger Kim Falkenberg anschoss, der den Ball mit der Hand ablenkte, blieb den Osnabrückern der fällige Elfmeterpfiff allerdings verwehrt.

Bei den Gastgebern waren Daniel Embers und Falkenberg die besten Spieler, die Bestnoten bei Osnabrück verdienten sich Thomas Reichenberger und Grieneisen.

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