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Mokthari erzielte den Führungstreffer für den FSV Frankfurt © getty

Der FSV Frankfurt besiegt ohne große Mühe Wehen Wiesbaden. Für das Frank-Team wird es nun sehr schwer, die Klasse zu halten.

Frankfurt - Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden verliert den Klassenerhalt allmählich aus den Augen.

Das Team von Trainer Wolfgang Frank kassierte beim 1:2 (0:1) beim FSV Frankfurt die siebte Niederlage in Folge und hat mit 17 Zählern vor den Spielen der Konkurrenz neun Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

Dagegen machte der FSV (30 Punkte) mit dem fünften Heimsieg nacheinander einen großen Schritt in Richtung gesichertes Mittelfeld.

Co-Produktion zweier Brüder

Die Tore vor 5024 Zuschauern für die Gastgeber erzielten Oualid Mokhtari, der in der 15. Minute nach Zuspiel seines Bruders Youssef mit einem Schuss aus zwölf Metern erfolgreich war, und Junior Ross (80.). Wehen kam durch Marcel Ziemer lediglich noch zum Anschlusstreffer (83.).

Die Gäste spielten über weite Strecken so, als hätten sie sich bereits mit dem Abstieg abgefunden.

Wehen enttäuscht

Das Frank-Team hatte nur wenig Spielanteile und konnte die FSV-Abwehr kaum in Bedrängnis bringen. Aber auch die Gastgeber machten in einer schwachen Begegnung nicht mehr als nötig, um den siebten Saisonsieg einzufahren.

Beste Frankfurter Spieler waren Mattias Cenci und Junior Ross.

Bei den Wiesbadenern erreichten Ziemer und Madi Saidou Panandetiguiri Normalform.

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