vergrößernverkleinern
Ungewohntes Bild: Siegesfeier bei Wehen Wiesbaden © imago

Nach sieben Pleiten feiert das Schlusslicht mit dem neuen Coach Sandro Schwarz gegen St. Pauli wieder einen Sieg.

Wiesbaden - Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden hat unter dem neuen Trainer Sandro Schwarz seine Pleitenserie beendet und den erhoffte Befreiungsschlag geschafft.

Gegen den FC St. Pauli siegten die Gastgeber durch zwei Tore von Dajan Simac (18./70.) und einen Treffer von Aykut Öztürk (77.) 3:1 (1:1) und punkteten erstmals nach sieben Niederlagen in Folge wieder dreifach.

Dennoch bleiben die Wehener mit sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz Abstiegskandidat Nummer eins.

Die Gäste verspielten dagegen wohl ihre letzte Chance auf den Erstliga-Aufstieg. Der Rückstand der Hamburger auf Relegationsplatz drei beträgt acht Punkte.

Ebbers schockt Wehen

Vor 9000 Zuschauern begann das Debüt für Schwarz allerdings mit einem Schock, als Ebbers einen groben Abwehrschnitzer zum 1:0 nutzte.

Im weiteren Verlauf wurde das Wehener Team, bei dem der neue Trainer auf fünf Positionen Änderungen vornahm, jedoch stärker und verdiente sich den Ausgleich.

Auch in der zweiten Hälfte war das Schlusslicht überlegen. Dominik Stroh-Engel (54.) und Sascha Amstätter mit einem Pfostenschuss (62.) hatten bereits gute Chancen zur Führung.

Beste Spieler der Gastgeber waren Simac und Amstätter, bei St. Pauli überzeugten Mathias Hain und Ebbers.

Zum Forum - hier mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel