Der FSV Frankfurt wird keinen Einspruch gegen den Wechselfehler des Abstiegs-Konkurrenten TuS Koblenz einlegen.

"Wir möchten niemals von kleinen Fehlern profitieren, die in der Hektik des Abstiegskampfes passieren", so Manager Bernd Reisig sportlich fair.

Uwe Rapolder wollte in der 69. Min. Njazi Kuqi einwechseln, obwohl der Finne nicht auf dem Spielberichtsbogen stand. Nach einem Hinweis des Schiedsrichter-Assistenten wechselte der Coach Manuel Fischer für Fatmir Vata ein.

Da zuvor auch St. Pauli auf einen Protest verzichtet hatte, bleibt Manuel Gräfe der "Spielverderber". Da der Schiedsrichter einen Sonderbericht ankündigte, droht der TuS im Ernstfall ein Drei-Punkte-Abzug.

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