Die abstiegsbedrohte TuS Koblenz weist trotz der 3000 Euro Geldstrafe nach dem Wechselfehler in der Partie am vergangenen Sonntag gegen den FC St. Pauli (2:1) die Schuld von sich.

"Der Fehler lag nicht bei uns", sagte TuS-Geschäftsführer Wolfgang Loos in Bezug auf den Wechselfehler.

Laut Loos hatte sich im Original-Spielberichtsbogen ein Fehler bei der Aufstellung der Hanseaten eingeschlichen. Daraufhin wurde ein zweiter Spielberichtsbogen erstellt, auf dem dann der Name des Finnen Njazi Kuqi fehlte.

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