Wenn am Sonntag gegen Augsburg in Aachens Kult-Stadion der letzte Vorhang fällt, werden Tränen fließen, auch bei Horst Heinrichs.

"Es gibt Dinge im Leben, die man sehr lieb gewinnt, wie das erste Auto. Wenn sie dann weg sind, ist man sehr traurig", so der Klub-Präsident, der vor 53 Jahren sein erstes Heimspiel erlebte. "Der Tivoli hat seinen Grundcharakter seit dem Bau 1928 immer erhalten."

Veränderungen gab es nur, wenn es nicht anders ging - oder als Roda Kerkrade 2001 ein neues Stadion bekam und Aachen die alten Sitzschalen erhielt.

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