Harald Strutz hat seinen Unmut über die Verbindungen zwischen den politischen Entscheidungsträgern in Rheinland-Pfalz und dem 1. FC Kaiserslautern geäußert.

Konkret kritisierte der Präsident von Mainz 05 die Zuwendungen an den in finanzielle Schieflage geratenen Klub.

"Die Politik muss endlich erkennen, dass der FCK keine Sonderstellung mehr genießen darf. Die WM ist vorbei und alles was zum wirtschaftlichen Debakel führte, hat nicht nur mit dem Stadion auf dem Betzenberg zu tun, sondern mit Managementfehlern", so Strutz in der "FAZ".

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