Die befürchteten Randale beim Nordderby der 2. Bundesliga zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli sind zumindest vor dem Anpfiff ausgeblieben.

Die rund 2000 Pauli-Fans kamen begleitet von mehreren hundert Polizisten ohne große Zwischenfälle im Rostocker Stadion an.

"Die Strategie der strikten Fan-Trennung ist vor dem Spiel voll aufgegangen", sagte Polizeisprecherin Dörte Lembke.

In der vergangenen Saison hatte es am Rande des Gastspiels von St. Pauli 15 Verletzte und 52 Festnahmen gegeben.

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