Der FC St. Pauli ist vom DFB-Sportgericht wegen der Ausschreitungen beim Heimspiel am 25. Oktober gegen Energie Cottbus und bei der Auswärtspartie am 2. November bei Hansa Rostock mit einer Geldstrafe von 20.000 Euro belegt worden.

Darüber hinaus wurde St. Pauli im Wiederholungsfall eine Platzsperre oder ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit angedroht.

"Ein paar Vollidioten ist es gelungen, den über Jahre aufgebauten guten Ruf des FC St. Pauli zu erschüttern", so Präsident Corny Littmann auf der Mitgliederversammlung des Kiezklubs.

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