Der FC Augsburg will bezüglich des Wett- und Manipulationsskandals "alles in seiner Macht Stehende für eine lückenlose Aufklärung tun".

Das teilte der Klub, der von dem Skandal indirekt selbst betroffen ist, mit.

Unter den 32 Spielen, die in Deutschland manipuliert worden sein sollen, ist mit der Partie gegen den VfL Osnabrück vom 17. April 2009 (3:0) auch eine des FCA.

Der Verein hat eigenen Angaben zufolge erst durch die Veröffentlichungen der Staatsanwaltschaft Bochum von dem Verdacht erfahren und zeigte sich "tief betroffen".

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