Der im Wettskandals fälschlicherweise unter Manipulationsverdacht geratene Fußball-Zweitligist Rot-Weiß Oberhausen will trotz eines "erheblichen Schadens" für den Verein keine Klage gegen den DFB anstrengen.

"Uns ist ein erheblicher Schaden entstanden, obwohl wir uns keiner Schuld bewusst sind. Aber wir werden keine rechtlichen Schritte bezüglich einer Wiederholung des Spiels gegen 1860 München einleiten", sagte RWO-Vorstand Thomas Dietz auf einer Pressekonferenz.

Vor Spiel von Oberhausen gegen 1860 München (0:1) hatte es verdächtige Wettbewegungen gegeben.

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