Union Berlin konnte in der ersten juristischen Auseinandersetzung mit seinem ehemaligen Hauptsponsor International Sport Promotion vor dem Landgericht Berlin einen Teilerfolg erzielen.

Der Richter entschied, dass ISP bis zum Jahresende eine Prozesskostensicherheit in Höhe von 185.746,62 Euro hinterlegen muss.

ISP-Anwalt Simon Bergmann hatte auf eine weit geringere Zahlungsverpflichtung gehofft. Union-Anwalt Michael Müller war von 187.000 Euro ausgegangen. Die Summe fiel deshalb so hoch aus, weil ISP seinen Sitz außerhalb Deutschlands hat.

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