Der frühere Bundesligaprofi Demir Hotic verzichtet nun doch auf eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Karlsruher SC, pocht aber weiter auf sein Recht.

"Der KSC hat genug Baustellen und Probleme. Ich bin niemand, der den Verein sofort verklagt. Mit einer einfachen Entschuldigung wäre die Sache für mich gegessen", sagte Hotic dem Internetportal "Transfermarkt.de".

Ende vergangenen Jahres hatte Hotic für Aufsehen gesorgt, weil er behauptete, mit dem KSC über ein Engagement als Sportdirektor Einigkeit erzielt zu haben. Nach Angaben des 47-Jährigen hatte der Karlsruher Präsident Paul Metzger ihm per Handschlag zugesagt.

"Wir waren uns mit allem einig. Ich sollte an einem Donnerstag den Vertrag unterschreiben und schon am Freitag mit der Mannschaft unterwegs sein", erklärte der frühere Kaiserslauterer Stürmer Hotic. Die Verpflichtung kam nicht zustande. Anfang des Jahres hatten die Badener dann Arnold Trentl als Sportdirektor unter Vertrag genommen.

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