Vor dem Amtsgericht Rostock hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Randalierer bei den Ausschreitungen am Rande der Partie zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli begonnen.

Dem 24-Jährigen wird Landfriedensbruch vorgeworfen, da er Flaschen und Steine auf die Gäste-Fans geworfen haben soll. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Bei seiner Festnahme soll er laut Zeugenaussagen zudem versucht haben, eine Ski-Maske und einen pyrotechnischen Gegenstand wegzuwerfen.

Insgesamt waren bei der Begegnung 52 Rostock-Fans verhaftet worden.

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