Hansa Rostock wird sein Karten-Kontingent von 500 personifizierten Sitzplatztickets für das Hochsicherheitsspiel gegen den FC St. Pauli am Sonntag aus Protest nicht in den Verkauf geben.

Stattdessen sollen sieben Personen nach Hamburg reisen, die im leeren Gästeblock mit Plakaten und Transparenten für den Erhalt der Fanrechte im Rostocker Zuschauerblock" demonstrieren sollen.

"Die durch die Polizei verfügten 500 personalisierten Sitzplatz-Karten sind für den Verein nicht hinnehmbar", hieß es in einer Stellungnahme des Klubs.

Nach zahlreichen gewalttätigen Auseinandersetzungen rivalisierender Fangruppen beider Vereine in der Vergangenheit hatte die Polizei den Verkauf der Stehplatzkarten an Hansa-Fans untersagt.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel