Der Kontrollausschuss des DFB hat mit Zustimmung des DFB-Sportgerichts die Ermittlungsverfahren gegen den Brasilianer Tiago vom MSV Duisburg und Sami Allagui vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth eingestellt.

Der DFB folgte damit der Tatsachenentscheidung von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus, die die jeweiligen Aktionen der beiden Profis beim 1:1 zwischen den Klubs am vergangenen Sonntag nicht geahndet hatte.

Nach Auswertung der Fernsehbilder war Tiago verdächtig, kurz nach Abpfiff Gegenspieler Martin Meichelbeck mit der Hand in das Gesicht gegriffen und Allagui einen leichten Stoß in das Gesicht versetzt zu haben. Allagui war verdächtig, Tiago an den Haaren gezogen zu haben.

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