Linksverteidiger Allan Jepsen wird Alemannia Aachen nach nur einem halben Jahr wieder verlassen. "Alemannia ist ein super Verein mit tollen Leuten. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Aber ich habe mich für meine Familie entschieden, und die lebt nun mal in Dänemark", sagte Jepsen.

Seine Frau und die drei Töchter wohnen in der Nähe von Aarhus, das neue Haus der Familie wird in den nächsten Wochen fertig gestellt.

Derweil bleibt der Alemannia das Verletzungspech treu. Innenverteidiger Seyi Olajengbesi erlitt im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am vergangenen Samstag einen Syndesmoseriss. Der Nigerianer wird in den nächsten Tagen operiert und fällt rund drei Monate aus.

Olajengbesi ist nach Kevin Kratz und Thorsten Burkhardt bereits der dritte Alemanne, dem in dieser Saison das Syndesmoseband gerissen ist. Dazu kommen die Kreuzbandrisse von Florian Müller und Manuel Junglas sowie weitere langwierige Knieverletzungen bei Markus Daun, Aimen Demai, Jerome Polenz und Timo Achenbach.

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