Die Mitglieder von Arminia Bielefeld haben den Weg zur Rettung des Vereins frei gemacht. 95,4 Prozent der 1141 Anwesenden stimmten auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des finanziell schwer angeschlagenen Klubs für eine richtungweisende Satzungsänderung.

Diese besagt, dass der Verwaltungsrat künftig nicht mehr von den Mitgliedern direkt, sondern vom Vorstand gewählt wird. An diese Bedingung hatten große Wirtschaftsunternehmen aus der Region ihre finanzielle Unterstützung für den langjährigen Erstligisten geknüpft, der bis zur endgültigen Lizenzerteilung am 2. Juni 12 Millionen Euro auftreiben muss.

Nur dann erhalten die Ostwestfalen die Spielberechtigung für die kommende Saison, ansonsten droht die Insolvenz.

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