Alemannia Aachen hat das Geschäftsjahr 2009 mit einem Plus von 468.000 Euro abgeschlossen.

Das teilte der Klub, der im April vorübergehend von einer Insolvenz bedroht war, zusammen mit dem Anstieg des Eigenkapitals auf 1,6 Millionen Euro auf der Mitgliederversammlung am Samstag mit.

Das positive Gesamtergebnis vor Abzug von Abschreibungen, Steuern und Zinsen belief sich auf rund 1,97 Millionen Euro.

Der Umsatz des früheren Erstligisten, der in der ausklingenden Saison im Unterhaus statt des angestrebten Wiederaufstiegs lediglich Rang 13 erreichte, stieg vor allem durch das neue Stadion um 6,5 Millionen Euro auf 22,9 Millionen Euro.

In der Bilanz der Grenzländer sind auch weiterhin drei Millionen Euro an Forderungen gegenüber der Stadion-Betriebsgesellschaft enthalten.

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