Der FSV Frankfurt kann den Pokal-Hit gegen Vize-Meister Schalke 04 im eigenen Stadion austragen.

Um den Heimvorteil nicht gefährden, verzichten die Hessen auf große Mehreinnahmen und verschieben sogar Umbaumaßnahmen. Oberbürgermeisterin Petra Roth stimmte zu, dass der geplante Umbau der Haupttribüne auf nach dem Spiel der zweiten Runde im DFB-Pokal am 26. oder 27. Oktober verschoben wird. Das Stadion des FSV am Bornheimer Hang fasst nur 10.826 Zuschauer.

Ohne Genehmigung hätte der FSV wohl in die 51.500 Besucher fassende Frankfurter WM-Arena umziehen müssen.

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