Der Vorstand von Rot-Weiß Oberhausen verzichtet auf die vom Aufsichtsrat beschlossene Bezahlung und wird stattdessen weiterhin ehrenamtlich arbeiten.

Hajo Sommers, Thorsten Binder und Thomas Dietz erklärten am Donnerstag mit Blick auf die finanzielle Situation des Vereins ihren Verzicht auf die geplante Vergütung von 2.000 Euro brutto monatlich.

Das Entgelt des hauptamtlichen Geschäftsführers und Finanz-Vorstands, der zum 15. August dieses Jahres eingestellt wurde, ist davon nicht betroffen.

"Die angespannte finanzielle Situation des Vereins, bedingt durch das Ausscheiden in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals sowie den geplanten strukturellen Investitionen in das Jugendleistungszentrum und das Stadion Niederrhein, soll nicht weiter strapaziert werden", erklärte der RWO-Vorstand.

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