Wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens ist Zweitligist VfL Bochum vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro verurteilt worden. Während des Meisterschaftsspiels bei Rot-Weiß Oberhausen am 18. September (1:3) waren Spielunterbrechungen notwendig, da im Zuschauerblock des VfL Bochum jeweils eine Rauchbombe gezündet wurde.

Zum gleichen Vergehen war es am 27. September während des Pflichtspiels bei Fortuna Düsseldorf (1:0) gekommen.

Der DFB ahndete mit der Geldstrafe beide Verstöße. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt.

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